martes, 18 de marzo de 2008

LORD WIND- ATLANTEAN MONUMENT

Este “Atlantean Monument” de Lord Wind, habla de una civilización Aria en la atlantida. (algo discutido en la mitos arios y la metahistoria). Auditivamente parece la banda sonora de una aventura épica. folk calmado, minimalista; oscuro en sus letras que habla de una civilización desaparecida. por el titulo deberían entender de quienes se tratan. en el se enlazan himnos de voces femeninas y guerreros entonando mágicos coros, solo unos sintetizadores que dan magia, ambient y percusión tribal . No es black metal ni tiene nada de ello; es como para escucharlo en una ventisca de nieve o viendo alguna batalla sangrienta como para hacer el efecto de lucio fulci sangre con música calmada jajaja.
El disco contiene 12 temas cuyos títulos ahondan en la desventura y cotidianidad épica; observándose pasajes ambientales, donde el viento se cuela y mata y destroza y huye como aquellos en la ilustración……das vaterrecht der ario-germanen. si esto no les convence este proyecto eslavo esta el mismísimo Darken de Graveland es mas que aval para considerar este disco mas que recomendable.

Deutsch kritiken:

Dass Rob Darken (GRAVELAND) einen an der Klatsche hat, ist allgemein bekannt. Sein Nebenprojekt LORD WIND hingegen dürfte der breiten Masse eher entgangen sein. Dabei musiziert er unter diesem Namen bereits seit 1994 und legt nun sein viertes Werk und somit das erste seit dem Jahre 2000 („Heralds of Fight“) vor. Mit LORD WIND will der polnische „Meister“ den alten Melodien huldigen, welche tief mit den Begriffen Pagandom und Heathendom verwurzelt sind. „..., I find things that are very much lost in the world today amongst my people: spiritual and racial identity, heathen and warrior consciousness, pride and honor of, and for, the White European nations”. Also wieder der übliche geistige Dünnschiss. Musikalisch fand bereits auf dem letzten Werk eine Wendung weg vom Folk hin zu martialischen Soundtrackklängen statt.Und die kann man sich über die 76 Minuten durchaus gut reinziehen, wenn man vergisst, wer da im Hintergrund die Fäden zieht. Das meiste dürfte bei der Ein-Mann-Formation am Rechner entstanden sein, plus beispielsweise Akustikgitarrenklänge. Ergebnis der Bemühungen: Epische Soundlandschaften, Lautmalerei, Chöre, tribalistische Percussion. Das alles sehr im Spirit der Conan-Scores, die den guten Rob stark beeindruckt haben dürften. Sicherlich auch ideologisch, denn der darwinistische Ansatz eines John Milius passt gut zum Überlebenskampf der Rassen und Kulturen. Einzelne Tracks hervorzuheben ist hier obsolet, denn im Grunde haben wir einen einzigen langen majestätischen Song, der ganze Armeen stolzer Krieger vor dem geistigen Auge auferstehen lässt. Hier und da lassen sich ein paar orientalische Einflüsse finden, welche zusätzliche Farbtupfer setzen. Also alles in allem eine zweischneidige Angelegenheit: Musikalisch könnte „Atlantean Monument“ sogar Fans solcher Verbünde wie QNTAL ansprechen, ideologisch ist die Sache natürlich unter aller Kanone. Eigentlich schade. Bis später!!!


Tracklisting:

1. Atlantean Monument 02:05

2. The Temple of Harmony 07:14

3. Valleys of Forgotten Tombs 06:43

4. Shining Eyes of Misty Witch 04:34

5. Rain Healing the Wounds 07:57

6. Secret Key to Hidden Wisdom 10:24

7. Summoning the Wind 07:43

8. Flame of Ancient Glory 08:45

9. Tower of Cult of Fire 05:08

10. Garden of the Wizards 04:37

11. The Temple of Sun 05:38

12. Field of Broken Swords 04:40

Total playing time 01:15:28

Download part 1

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