miércoles, 5 de marzo de 2008

PERISHED-SEID



el 2003 el álbum “Seid”, un trabajo poseedor de bastante diversidad, con un perfecto balance entre una aplastante y cruda agresión con las melodías correctas, entrando en un estilo como una mezcla entre Dimmu Borgir, Enslaved y Mayhem, por lo que verán que estamos hablando de Black Metal extremo acá. Como dato anexo les puedo contar que los integrantes de PERISHED son veteranos de la escena Noruega, figurando miembros de Bloodthorn, Wurdulak, Gorelord y Hellstorm. Recuerdo aquel "video" de Bathory donde se profesaba la despiada lucha entre la cristiandad y el paganismo, a fuego y espada se impuso una religion maldita y se destruyo siglos de Tradicion Pagana. Perished con Seid revive temas algidos de guerra y de vida pagana un estado ideal donde un dia todo cayo.8 cortes de blasfemia; con aquellos antecedentes musicales hasta la fecha de lo mejor de esta banda.

Deutsch kritiken
Laut Presseinfo soll diese Scheibe ein Hybride der aktuellen Dimmu Borgir und Mayhem von 1996 sein. Ehem, Moment mal! Also was ich hier höre hat mit beiden Bands wirklich kaum was zu tun. Von Dimmu Borgir teilen sich Welten, denn Perished haben nicht diese 08/15-Melodien verbraten, die beim fünften Durchgang nur noch Gähnen hervorrufen. Und der Vergleich mit Mayhem hinkt auch, da das Material viel kerniger, trotzdem doch beschwingter und nicht so trocken rüberkommt. Außerdem wird auch eine ordentliche Portion Death Metal beigemischt, so dass die Einordnung in Black Metal schon mal überdacht werden könnte. Extreme Metal scheint in der Tat die beste Bezeichnung zu sein, da sie enorm gut passt. Angefangen von der Schnelligkeit der Musik, bis zu den keifend-krächzenden Vocals ist hier irgendwie alles extrem. Aber die Burschen vergessen auch niemals schöne Melodien einzufügen, die das ganze Material bereichern, ohne jedoch an Extremität oder Härte zu nehmen. Der Opener "Storm Of The Fall Delight" knüppelt schon gleich gut los und zeigt die bereits erwähnten ausgeprägten Death-Metal-Einflüsse sehr schön. "Dance Of The Elves" ist trotz des Fantasy-Namens nicht minder aggressiv, drosselt aber im Vergleich zum Vorgänger doch das Tempo ein wenig. Hier gibt es auch einen sehr melodischen Zwischenteil, den die Gitarren ausdrucksvoll hervorheben. "On The Wings Of Desire" beginnt dagegen sehr Black-Metal-lastig, um den Track dann wieder mit sehr schönen Akustikgitarren zu unterbrechen. Man glaubt, dass jeder Song den vorherigen noch mal toppen kann, was Schnelligkeit und Kompromisslosigkeit angeht, denn es folgt tatsächlich eine Granate nach der anderen (z.B. "Departure Of Cosmic Union").

Genero:
Black Metal

Origen
:Noruega

Tracklisting:

01. Storm Of Fall Delight

02. Dance Of The Elves

03. On Wings Of Desire

04. As Water Turns To Ice

05. Forged To Bloodshed

06. Departure Of Cosmic Union

07. Untouched By Mortal Life

08. Burning Heart Of Ice

Total playing time
: 45:43

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