lunes, 10 de marzo de 2008

WULFGAR- WITH GODS AND LEGENDS UNITED


Evidentemente WULFGAR transita por senderos mas guturales y opresivos como la guerra que se libra en este disco "with Gods and Legends Unite" donde desde el Valhalla han caido los dioses y han librado infinitas batallas entre un cielo, mar y oscuros senderos montañosos. Estos suecos retratan la odisea de Thor, Hel,Midgard como si todavia si estuviesen librando y tras los escenarios no terminara de consumirse la sangre derramada. Sonicamente su simil podria ser AMON AMARTH, pero esta produccion tiene mucho de folk, viking y un death metal que es apropiado para graficar el odio por la humanidad, la odisea vikinga y aquellos mitos que se hacen tributos con los dioses y leyendas unidas 12 tracks de gloria nordica.

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WULFGAR aus Schweden haben sich dem Viking-Death verschrieben. "With Gods And Legends Unite" ist ein neuerlicher Appell, kämpferischen Vorfahren Tribut zu zollen, denn Heimdall, Thor, Hel, Midgard, Valhall und ähnliche Namen werden inflationär beschworen. Das baumelnde Schwert zur Seite, wird hier kräftig einer auf AMON AMARTH gemacht. Klar, weder reicht der recht entönige geratene Gesang an das Vorbild heran, noch ist das auch nicht allzu variabel gestaltete Riffing so prägnant wie bei den Jüngern des gurgelnden Schwedentrunks.
Die Produktion, die immer den Eindruck erweckt, WULFGAR nicht von der Leine lassen zu wollen, tut ihr Übriges, um diesem Album eine eher stumpfe, nicht gerade dynamisch zu nennende Musikalität zu bescheinigen. Die Songs ähneln sich sehr in Aufbau und Machart, die wenig Druck erzeugenden Gitarren, die eher vor sich hinbrummeln, lassen allenfalls in "This Pagan Blood" mal aufhorchen, nicht zuletzt auch wegen der prägnanten Refrainzeile. Ansonsten ist das Ganze zwar nett zu hören, plätschert jedoch so wie nahezu jedes neue Melodic Death-Album beinahe belanglos vorbei, denn eines ist sicher: es gibt um einiges bessere Bands, denn wie so oft liegt auch hier ein entscheidendes Manko des Werkes in der noch etwas unreif wirkenden Art der Arrangements.
Gegen Ende des Albums werden die Ähnlichkeiten zu AMON AMARTH so manifest, dass im Grunde von einer Coverband gesprochen werden muss. "Return From Hel" und "Kneel To The Hammer Of Thor" wagen sich auch in die Breite und versuchen sich an weiten Chorussen. Wer einfach nicht genug bekommt von einfach gestricktem Pagan-, Viking- bzw. Melodic Death Metal (wobei die Gitarren nie Death sind, nur der tiefgelegte Gesang) der kann zwei Ohren riskieren. Allen anderen empfehle ich die Originale, denn da kracht es auf ganz andere Art und Weise, wie wir wissen.

Tracklisting

1. Intro 02:13

2. Cleansed by Fire 04:41

3. Weapons of Flesh 04:15

4. Heimdal's Horn 03:53

5. Wendigo 06:08

6. This Pagan Blood 04:55

7. Return From Hel 04:21

8. Kneel to the hammer of Thor 05:19

9. He Stands Alone 05:57

10. On A battlefield In Midgard I Will Die 04:55

11. Brothers of War 04:35

12. A Wolf's Tale (Bonus Track) 04:24

Total playing time 55:36

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