viernes, 25 de abril de 2008

LOS EDDA



EDDA

Los Edda son colecciones de historias relacionadas con la mitología nórdica. Con este nombre se conocen dos recopilaciones literarias islandesas medievales que juntas forman el corpus más importante para conocer la mitología nórdica.
Son partes fragmentarias de una antigua tradición escáldica de narración oral (actualmente perdida) que fue recopilada y escrita por eruditos que preservaron una parte de estas historias.
Las compilaciones son dos: La Edda prosaica (conocida también como Edda menor o Edda de Snorri) y la Edda poética (también llamada Edda Mayor o Edda de Saemund). Propiamente el título de Edda fue dado a los recientes por Snorri, pero luego aplicado a la poética.En la Edda poética se recopilan poemas muy antiguos, de carácter mitológico y heroico, realizada por un autor anónimo hacia 1250.
La Edda de Snórri fue compuesta por Snorri Sturluson (1179-1241) hacia los años 1220 ó 1225. No son poemas sino que están en prosa. Y tiene muchas recomendaciones para poetas, ya que el poeta guerrero islandés Snorri intentaba, con esa recopilación en prosa, ayudar a la formación de poetas en el estilo tradicional escáldico, una forma de poesía que data del siglo IX, muy popular en Islandia.
Existe un número de teorías referentes al origen del término Edda. Una teoría sostiene que es idéntica a la palabra que parece significar "la gran-abuela". (véase Ríg) Otra teoría argumenta que Edda significa "poética". Una tercer teoría estipula que significa "El libro de Oddi", donde Oddi es el lugar donde Snorri Sturluson fue educado.


Deutsch ------------EDDA

Als Edda werden zwei verschiedene auf Altisländisch verfasste literarische Werke bezeichnet. Ursprünglich kam dieser Name nur einem Werk des Snorri Sturluson (†1241) zu, das dieser um 1220 für den norwegischen König Hákon Hákonarson und den Jarl (Herzog) Skúli verfasste. Es ist ein Lehrbuch für Skalden (die altnordische Bezeichnung für „Dichter“) und gliedert sich in drei Teile, deren beiden erste die mythologischen und sagenmäßigen stofflichen Grundlagen der Skaldendichtung unter Benutzung alter mythologischer Lieder und Heldenlieder in Prosa nacherzählen; der dritte Teil, das „Strophenverzeichnis“, bringt für jede Strophenform eine Beispielstrophe. In dieses Werk schiebt er öfters als Beispiele einzelne Strophen oder kurze Strophenfolgen aus alten Liedern ein. Das zweite Werk, das diesen Namen trägt, trägt ihn zu Unrecht, ist aber das viel bekanntere: um 1270 wurde auf Island eine Sammlung solcher alter Lieder niedergeschrieben; einige der von Snorri zitierten Strophen stimmen fast wörtlich damit überein. Diese Sammlung überliefert aber ganze Lieder, nicht nur Ausschnitte, und verbindet nur ganz wenige Texte durch Inhaltsangaben in Prosa. In der frühen Neuzeit übertrug man fälschlicherweise den Titel 'Edda' von Snorris Dichterlehrbuch auf die ohne Titel und ohne Nennung des Namens des Sammlers oder von Liedautoren überlieferte Liedersammlung. Da die Liedersammlung das bekanntere der beiden Werke ist, meint man, wenn man nur „Edda“ sagt, meist die Liedersammlung. Wenn man genau sein will, muss man Snorra-Edda bzw. Liederedda sagen. Da die Lieder der Liederedda zum Großteil Snorri schon bekannt waren, bezeichnete man die „Liederedda“ oft auch als „Ältere Edda“ und die Snorra Edda als „Jüngere Edda“. Da die Liedersammlung aber vielleicht erst nach dem Erscheinen der Snorra Edda zusammengestellt wurde, sind diese Namen verwirrend und werden heute vermieden. Man glaubt auch nicht mehr, dass die Sammlung der Liederedda so alt ist, dass sie schon auf Saemund den Weisen zurückgehen könnte; der Name Sæmundar-Edda, mit dem sie bis zum 19. Jahrhundert oft bezeichnet wurde, ist sicher falsch. Da die Snorra Edda, obwohl ihr fortlaufender Text in Prosa geschrieben ist, sehr viele Strophen als Beispiele enthält, und die Lieder-Edda zwar wenige, aber doch einige Prosa-Zwischentexte enthält, ist es auch ungünstig, die Snorra Edda als „Prosa-Edda“ und die Liederedda als „Poetische Edda“ zu bezeichnen.

* Aqui fotos de los Eddas
* Hier, Eddas photos

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