viernes, 16 de mayo de 2008

LAS RUNAS- RUNEN




Los alfabetos rúnicos son un grupo de alfabetos que comparten el uso de unas letras llamadas runas, el cual se empleaba en la antigüedad para escribir lenguas germánicas antes y también durante la cristianización de Escandinavia y las Islas británicas.
Las variantes escandinavas del alfabeto se conocen también como Futhark (o fuþark, término que deriva de las primeras seis letras: F, U, Þ, A, R, y K); La variante anglosajona se conoce como Futhorc, debido a los cambios producidos en la pronunciación de estas mismas seis letras en el inglés antiguo.
Las inscripciones más antiguas encontradas datan de c. 150, y, a grandes rasgos, el alfabeto fue reemplazado por el latino con la cristianización alrededor del año 700 en Europa central y alrededor de 1100 en Escandinavia. Sin embargo, el empleo de runas persistió en Escandinavia hasta entrado el siglo XX, especialmente en la Suecia rural, empleándose especialmente en la decoración con runas y en los calendarios rúnicos. Los tres alfabetos rúnicos más conocidos son:

* El Futhark antiguo (c. 150–800) * El Futhorc anglosajón (400–1100) * El Futhark joven o Futhark escandinavo (800–1100)
El Futhark joven se divide a su vez en:
* Las runas de rama larga (long-branch), también llamadas Danesas, aunque también se empleaban en Noruega y Suecia). * Las runas de rama corta (short-twig) o runas de Rök, también llamadas sueco-noruegas, aunque también se empleaban en Dinamarca. * Las runas Hälsinge (staveless, sin bastón o eje vertical).
Con el paso del tiempo, el Futhark joven derivó en:
* Las runas Marcomannic * Las runas medievales (1100–1500) * Las runas Dalecarlian (c. 1500 – c. 1800)
Los orígenes de la escritura rúnica son poco certeros. Muchos de los caracteres del Futhark antiguo se asemejan considerablemente a caracteres del alfabeto latino. Otros candidatos son los Alfabetos del norte de Italia que datan de los siglos 5 a 1 A.dC. —lepóntico, rético y venético— Todos ellos muy cercanos y descendientes del alfabeto etrusco. La comparación de las grafías muestra similitudes en muchos aspectos.


RUNEN

Das Wissen um die Runen ist gleichbedeutend mit allumfassender Weisheit. Der klügste der Riesen, Wafthrudnir, errang sein Wissen, nachdem er alle neun Welten durchzogen hatte (Edda, Wafthrudnirlied 42f.).Die Runen kamen über den Gott Odin zu den Menschen. Der erhielt sie durch das Opfer seiner selbst am Baume Yggdrasil, an dem er neun Nächte mit dem Ger verwundet und ohne Speisung hing. Sein Galgen wurzelt im Urdbrunnen, dem in ältester Zeit die drei Nornen, die Schicksalsfrauen der nordischen Mythologie, entstiegen waren. Durch die Runen kommt Odin vom Baum los und erhält eine weitere Deutung durch seinen Mutterbruder Mimir. Dem verpfändet er dafür eines seiner Augen, das nun in Mimirs Brunnen schwimmt. Die Runen verleihen den mit ihr versehenen Dingen ihre Macht. So sind sie dem magischen Skaldenmet Odrörir beigemischt, über den sie zu Asen, Wanen, Alben und Menschen kamen.
Sie stehen auf dem Schild, der die Sunna vor Verbrennung durch den Sonnenball schützt, auf Ohr und Huf der Pferde, die diesen Wagen ziehen, auch auf Thors Wagen und Odins Pferd Sleipnir und mancherlei anderen, etwa verschiedenen Waffen, Wein und Bier. Auch auf den Nägeln der Nornen sind sie eingeritzt (Edda, Runenlehren D1). Die Runen werden in Holzstäbchen eingeritzt und mit Blut oder mit Mennig (ein roter Farbstoff) gefärbt, dabei spricht man Zauberformeln. Man verwendet die Runen zur Erforschung der Zukunft und kann mit ihnen Gegenstände weihen, beispielsweise einen Trinkbecher so bezaubern, so daß der kein Gift enthält. Schauerlich ist die Möglichkeit, mit Hilfe der Runen einen im Winde baumelnden Gehängten zu befragen. Auch Odin berät sich mit dem abgetrennten Haupt des Mimir.
Tacitus beschreibt die Art und Weise der Runenbefragung wie folgt:
„Vorzeichen und Losentscheidungen beobachten sie wie kaum jemand sonst. Das herkömmliche Verfahren beim Losorakel ist einfach: Sie hauen von einem fruchttragendem Baum einen Zweig ab, zerschneiden ihn zu Stäbchen, versehen diese mit unterschiedlichen Zeichen und streuen sie dann planlos und wie der Zufall es will über ein weißes Tuch. Danach betet bei einer Befragung in öffentlicher Sache der Stammespriester, bei einem persönlichen Anliegen das Familienoberhaupt selber zu den Göttern und hebt, den Blick zum Himmel gerichtet, dreimal ein Stäbchen auf und deutet sie dann gemäß dem vorher eingekerbten Zeichen.”
Tacitus, Germania 10
In der Heldensage ist es beispielsweise Sigurd, der die Walküre Sigdrifa erlöst und von ihr die Runenweisheit erlernt.

*Para mas info libro de las runas aqui

*mehr runen hier

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