martes, 24 de junio de 2008

EVOL: DREAMQUEST

Origen: Italia

Estilo: Atmospheric Medieval/Folk Black Metal


Tracklist:

1. Dreamquest [Il Monito di Nasht e Kaman-Thah] 02:44

2. Sad Doom of a Dark Soul [Chutulusumgal's Presence] 02:40

3. Sona-Nyl [Il Regno Della Fantasia] 03:26

4. Flying With the Night-Gaunts 03:30

5. Celephaïss [Barocco Veneziano] 04:22

6. The Ancient King of Ice [Mighty Yugsuduk] 05:05

7. Sarkomand [La Legendaria] 02:38

8. Darkmere [The Heart of Darkness] 02:37

9. Ulthar [La Citta dei Gatti] 02:53

10. Dark Stairs of R'Lyeh [The Grey Temple of Leng] 07:12

11. Cathuria [Oltre le Colonne di Basalto] 03:27

12. The Black Crystal of Astar 10:25 [view lyrics]

13. ...Verso la Città del Tramonto [L'Inganno di Nyarlathotep] 07:42

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ALATYR: ALATYR



Origen: Slovakia

Estilo: Pagan Black Metal

Tracklist:

1.Alatyr (Intro)

2.Burka

3.Popol

4.Priepast

5.Hviezdy

6.Prazdnota

7.Transylvanian Hunger (Darkthrone cover)

lunes, 23 de junio de 2008

THE BURNING MOON- OLAF ITTENBACH








Regisseur Ittenbach selbst spielt einen versiften Punk inklusive Schwabbelbauch. Er scheißt auf jegliche Form von Arbeit und nimmt regelmäßig (hat zumindest den Anschein) an Straßenschlachten teil.Als er sich eines Abend heftigst mit seinen Eltern zofft, dröhnt er sich mit Drogen voll und besucht seine kleine Schwester an deren Bett um ihr 2 Gruselgeschichten zu erzählen.Story 1 dreht sich um einen Psychopathen und trägt den Titel Julias Love. Hier flieht besagter Psychopath aus einer Irrenanstalt und lernt ein Mädchen kennen. Als diese aber hinter sein Geheimnis kommt, flüchtet Sie von Rondevou und sucht Zuflucht Zuhause (Jeder normale Mensch wäre wohl erstmal zur Polizei gegangen oder hätte zumindest diese verständigt…). Der Typ kommt aber durch ihr verlorenes Portemonai an ihre Adresse und „besucht“ Sie daheim. Das ganze endet in einem Blutbad…Story 2 trägt en Titel The Purity und spielt in Niederbayern 1958 wo der Pfarrer eines kleinen Dorfes sich nebenbei als irren Serienmörder betätigt. Der Verdacht fällt schnell auf den Dorftrottel, welchen Mann von nun an das Leben schwer macht. Als der Pfarrer Selbstmord begeht, dreht einer der Einwohner durch und murkst den Dorftrottel ziemlich brutal ab. Der Tote steht aber in der selben Nacht wieder auf und malt ein dämonisches Symbol an die Hauswand von seinem Mörder woraufhin dieser einen heftigst brutalen Tod findet.Nach der letzten Geschichte bringt sich der Punk noch selbst um und Ende!
Tja, was soll man sagen… Ein großer Fan Ittenbachs war ich noch nie. Lediglich Garden of Love mit Bela B. aus dem Jahre 2003 konnte mich etwas überzeugen.Aufgrund seiner äußerst amateurhaften Machart und der Neusynchro mit übelstem bayrischen Dialekt kann der Film zumindest für die Hälfte seiner Laufzeit für einige Lacher sorgen. Weitere Lacher können zudem noch etliche, teilweise schon brutalst heftige, Logiklöcher erzeugen. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Szene, in welchem dem Psychopathen aus Story 1 mit einer Kleinkalibrigen Pistole aus einigen Metern Entfernung der komplette Kopf weggeschossen wird. Ohne große Fachkenntnis im Thema Schusswaffen kann ich aber mit Sicherheit sagen, das so etwas „UNMÖGLICH“ ist!Spätestens ab Story 2 artet der ganze Film aber in Unerträglichkeit aus. Neben der Tatsache, das die Schwachsinnigkeit des Filmes sich mit immer länger andauender Spielzeit langsam aber sicher von Lustig zu Nerven zerrend umwandelt (habe ich eigentlich schon die übelst schlechten Darsteller erwähnt…?) finde ich die immer exessiver ausartenden Effekte zum Ende des Filmes hin, welche anscheinend nur darauf zielen möglichst viele Wiederlichkeiten zu zeigen, einfach nur noch nervend langweilig (Es gibt einfach keinerlei Story oder zumindest Rahmenhandlung mehr welcher der Film irgendwie folgt, man hätte also quasi mehr davon gehaupt, wenn man einfach die schlechte TV-Aufnahme eines Wrestlingkampfes reingeschnitten hätte...) und für die Meisten auch sicher etwas zu abartig (Allerdings kein Maßstab zu einem Men behind the Sun). Am Ende von The Purity gibt es als Krönung ca. 15 Minuten die nur aus der Aneinanderreihung etlicher Splattereffekte bestehen, gemäß dem Spruch „Hauptsache exzessiv Widerlich“, genauso exzessiv ist allerdings auch die Langeweile, die durch das völlig einfallslose Gemetzel entsteht. Eigentlich gucke ich ja gerne Splatterfilme aber dieser Flick erreicht einen Punkt, ab den es wirklich reicht (Ich wiederhole noch mal: 15 Minuten…). Zusammen mit der bereits erwähnten äußerst amateurhaften Machart, ich glaube es sollte auch noch mal erwähnt werden, das die Hölle gemäß Ittenbachs Fantasie innerhalb einer alten Scheune bzw. Keller existiert, ergibt Burning Moon eine im Magen etwas schwer liegende Kost!

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part 1

part 2

part 3

sub (esp)

PS: Zusammen mit "hacha" (Axt). Unir con "hacha" (programa)

jueves, 19 de junio de 2008

BELENOS: CHEMINS DE SOUFFRANCE

Origen: Francia

Estilo: Celtic/ Pagan Black Metal

Tracklist:

. Oraison Funébre 06:02

2. Le Déchirement 04:39

3. Funeste et Hivernal 07:03

4. Le Domaine des Songes - acte I 04:16

5. Barrad Du 08:47

6. War Hent an Ankou 07:31

7. L'Enfer Froid 06:56

8. Noz-Veil 03:04

Total playing time 48:00


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GROM: BY OAK, ASH AND THORNS

Origen: U.S.A

Estilo: NSBM,

Tracklist:

01 Aryan Solstice (Intro)

02 Temples Shall Burn

03 Piast

04 Beastial Onslaught

05 Frontsoldatten

06 For The Fallen... .

07 Hellenic War Spirit.

08 Hail Genocide.

09 One Face, One Race.

10 Pagan Existance: Aryan Sun (Outro)


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miércoles, 18 de junio de 2008

VORDVEN: TOWARDS THE FROZEN STREAM

Origen: Finlandia

Estilo: Folk/ Symphonic Black Metal

Tracklist:

01 - Harness of Heaven

02 - Moonlight in The Nortern Sky

03 - Dream of Northside

04 - Rivendell

05 - Aurora Borealis

06 - Eternal Storm

07 - When The Snowcrystal reaches the Nightgleam

08 - Towards The Frozen Stream


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TROLL: DREP DE KRISTNE

Origen: Noruega

Estilo: Symphonic Black Metal

Tracklist:

1. Kristenhat

2. Naar Solen Blekner Bort

3. Med Vold Skal Takes Kristenliv

4. Trollberg

5. I Saler av Sten

6. Troll Riket

7. Gud's Fall

8. Drep De Kristne

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GRAVELAND: WOTAN MIT MIR


Origen: Polonia

Estilo: Pagan Black Metal

Tracklist:

01. Intro

02. Wotan Mit Mir

CELEBRATUM: MIRRORED REVELATION

Origen: Noruega

Estilo: Black Metal


Tracklist:

1.The Dark, Sick, and Distorted Sin 05:47

2.Born in Darkness 06:26

3.Dark Temptations (A Desire of Death) 05:16

4.Thou Cannot Resist... 08:49

5.Soul Tormentor 06:35

6.The Souls Departure 05:00

7.A Thousand Angels Burning 06:45

8.Crest 05:34

Download part 1

Download part 2


Pass: Incubo

martes, 17 de junio de 2008

FROSTMOON: TORDENKRIG

Origen: Noruega

Estilo: Folk Black Metal

Tracklist:

01 - Skogsrosl

02 - Vikingmakt

03 - Iskaldt Raser

04 - Norgesriket Hylles

05 - Bersker Au Morkel

06 - For Alltid

07 - A Funeral Memorial

08 - Behind The Snowcovered Mountains

09 - Attack Of The Northern Frostwinds

10 - Black Bestial Funeral


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WOLFMARE- WHITEMARE RHYMES



Vielleicht sollte man bereits eine maßgeschneiderte Rezension für die neusten Viking-Veröffentlichungen anfertigen. Denn, was soll ein armer Redakteur wie ich noch großartig über den nächsten, bald in Vergessenheit geratenen Namen schreiben?Nicht viel. Und wer von WOLFMARE irgendwelche großen Kunststücke erwartet, wird bitter enttäuscht. Sieht man von einem wirklich brauchbaren Song ab. “In Taberna“, welches in Latein verfasst wurde, entlockt mir bereits an zweiter Stelle ein freudiges Grinsen, denn hier regten sich große Erwartungen. Großartig, wie hier die lebendige Spielfreude auf den Hörer übertragen wird und die teilweise epischen Parts für ein wohliges Erschauern sorgen. Was dann geschieht, ist mir völlig unerklärlich. Das Material der Russen berührt mich einfach nicht mehr, lässt mich völlig kalt und fängt an mit den üblichen Schunkelriffs zu langweilen. Statt beschwingt mit den Beinen zu wippen, zieht es mich mehr zur Skip bzw. sogar der Stoptaste. Traurig! Hätte der Infozettel nicht auch Black-Metal-Einflüsse versprochen, wäre diese Scheibe binnen kurzer Zeit aus meinem Player geflogen.Nur bin ich auch nach verzweifeltem Suchen kein Stück näher ran gekommen, wo ist hier bitte Schwarzmetall zu finden? Beinahe nirgends, dafür darf ich mich über das lahme Geschrei des Sängers ärgern, merken wie mir bei seinem Klargesang die Haare zu Berge stehen und mich dann freuen, wenn endlich wieder die Frauenvocals kommen.Nein, “Whitemare Rhymes“ bietet viel weniger als es verspricht, da ändern auch all die verschiedenen Instrumente nichts. Vor allem am Gesang sollte man arbeiten, dass man mit “In Taberna“ einen großen Hit gelandet hat, trügt nicht über das restliche Trauerspiel hinweg. Schade!

Origen: Rusia

Estilo: Black/Pagan/Viking

año: 2008

Tracklist:

1. The Ballad of Jolly Hangman

2. In Taberna

3. The Hall of Mirrors

4. Widdershins Song

5. Schattentanz

6. Mother Moose Jig

7. Shine

8. Mourning of the King

9. Web of War


part 1

part 2

ADULTERY- AGE OF REBIRTHS


Estilo: Black Metal/ Folk Metal

Origen: Rep. Checa

Año: 2006

Tracklist:


1.Raise Your Swords 0:30

2.In the Stars 2:15

3.The Black Crown 3:17

4.Against the Cursed 3:49

5.Sign 4:26

6.The Weird Tower 2:31

7.Among the Flowers 2:22

8.From the Underworld 2:18

9.Trodh 1:59

10.Miracle 3:32

11.The Royal Campaign 2:48

12.Oath And Promise 2:29

13.For Honour?s Sake 3:54

14.Long Live the King 3:31

PEST- SCHWARZE VISIONEN





PEST; Mit 'Schwarze Visionen' begann eine deutsche Black Metal Formation im Jahre 1998 ihr Umwesen zu treiben, die in erster Linie sich im Untergrund einen Namen machte und sich schlicht 'Pest' betitelte. Nach sieben Jahren von mäßigen Erfolgen heimgesucht, gibt's nach 2 Jahren Abstinenz nun mit "Vado Mori" wieder etwas für das schwarze Herz.
Ob der große Durchbruch mit dem bereits dritten Album von Pest nun kommen wird, sei einmal dahingestellt. Was man allerdings geboten bekommt, ist tiefster Schwarzmetall der aggressiven Art, eingeleitet mit einem recht schnörkellosen Intro, das wohl den Anfang vom Ende einläuten soll. So richtig in die Saiten haut man im eigentlichen Opener "The failure of creation", wobei man zugleich Bekanntschaft mit dem Markenzeichen von Pest macht, diese Kreischstimme von Meister Blasphemy kann sich durchaus sehen lassen! Akustisch navigiert man auf recht schnellem Gleis mit dynamischen Wendungen im Gitarrenspiel, die durchaus das Zeug dazu haben, auf hohem Bangfaktor zu agieren.
Leider hat die Scheibe auch einige Schwachstellen aufzuweisen, was eigentlich nur auf mangelnde Abwechslung zurückzuführen wäre, da können Intermezzo-Tracks wie der Titeltrack die Sache nicht herumreißen, obwohl die Band in diesem fast instrumentalen Stück sich von ihrer besten Seite mit zeigt. Das gleiche gilt für das atmosphärische "Before the Storm," das schon als kleines Highlight aus der Masse hervorsticht und einen schon beeindrucken kann. Nein, die Abwechslung nur in den Black Metal Stücken hervorblitzen zu lassen, ist einfach zu gering und so läuft man Gefahr, dass die Songs kaum unterschieden werden können, sowohl in Sachen Arrangements als auch vom Aufbau.
Trotzdem könnte Pest mit ihrem dritten Album ihr Klasse aufblitzen lassen, hätten nicht alle Songs wie "Es lebe der Tod" sein können? Hier vereinen sich Spielfreude mit Black Metal Wucht zum Plattenhighlight! Klingt klasse, kann aber vom Mittelmaß der restlichen Songs nicht hinwegtäuschen. Fans von schwarzem und schnellem Metal sollten allerdings ein Ohr riskieren, an Pest könnten sie dennoch Gefallen finden!


Tracklist:

1. Intro - Onward To Destroy 07:33

2. Armageddon 03:05

3. Gedankenschwelgend 03:36

4. Master's Return 03:05

5. Im Angesicht der schwarzen Sonne 06:19

6. To Rise From The Dead 03:20

Total playing time: 26:58

MORBID- LIVE IN STOCKHOLM




Genero: Black Metal

Tema: Death, Occult, Gore

Origen : Suecia (Stockholm)

*Live album, Reaper records 2000
Limited to 500 copies.

Tracklist:

1. Intro - Crucifix Masturbation

2. My Dark Subconscious

3. Deathexecution

4. Wings Of Funeral

5. Citythrasher

6. Necrodead

7. Tragic Dream

8. Disgusting Semla

9. From The Dark

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sábado, 14 de junio de 2008

OCTOBER FALLS - THE STREAMS OF THE END


Mit der MCD "The Streams Of The End" beschreiten die mittlerweile vom Ein-Mann-Projekt zur Band angewachsenen OCTOBER FALLS aus Finnland musikalisches Neuland. Die bisherigen Veröffentlichungen der 2001 gegründeten Truppe um Mastermind M. Lehto spielten sich allesamt eher im Bereich ruhiger, folkiger Klänge der Bauart von ULVERs "Kveldsanger" oder EMPYRIUM ab. Diesmal wurde ein deutlich rauerer Ansatz gewählt. Die Melancholie der Akustikgitarre hat allerdings erwartungsgemäß, und sicherlich auch zum Glück, immer noch ihren Platz bekommen.Lange Rede – kurzer Sinn, es handelt sich bei dieser Veröffentlichung um Blackmetal mit Folk-/Pagan-Einschlag, wobei der Metalanteil, auch wenn man es im Hinblick auf die bisherige Diskographie vielleicht nicht erwarten würde, doch klar den Kern bildet. ULVER stellen sicherlich immer noch einen ganz guten Anhaltspunkt dar, nun allerdings ein Album früher, zu "Bergtatt" Zeiten. So werden die verzerrten Teile von atmosphärischen, stromlosen Melodien eingerahmt, wodurch ein sehr rundes, stimmiges Gesamtbild erzeugt wird.Aber auch die Blackmetalriffs werden vielmals in Verbindung mit Akustikgitarren dargeboten, was mich sofort an BEHEMOTHS "Sventevith" erinnert hat. Letzteres Album sowie das erstgenannte "Bergtatt" sollten auf jeden Fall schon eine ziemlich klare Vorstellung verschaffen, was sich auf "The Streams Of The End" abspielt. Im Vergleich zu diesen beiden Klassikern ist die Produktion hier zeitgemäß, sprich angenehm kraftvoll und klar. Bei den ersten Durchläufen fand ich den eher leisen, in den Hintergrund gemischten Gesang etwas anstrengend, aber im Endeffekt passt genau diese Eigenart in das Gesamtwerk. Die Stimmung wird hier eher subtil übertragen, ohne sich dem Hörer aufzudrängen. Dies empfinde ich besonders wohltuend im Hinblick auf die meisten anderen Veröffentlichungen dieser Tage, die sich noch so "Pagan" oder "Folk-/Blackmetal" schimpfen und sich in völlig übertriebenen Klischees verlieren.Ähnlich ist meines Erachtens auch das Cover ausgefallen, das sich mir erst auf den zweiten Blick erschloss, aber wirklich erstklassig zur Stimmung passt. Abgebildet ist eine Winterlandschaft, über der eine dunkle Wolkenfront thront. Am Horizont lässt die untergehende Sonne den Eindruck entstehen, auf eine Feuerwand zu blicken. Für den einen oder anderen mag dies vielleicht banal klingen, aber es fängt die apokalyptische Stimmung der Musik völlig ein und beides sollte eigentlich niemanden, der für wehmütige Momente und Melancholie im Schwarzmetall irgendwie empfänglich ist, unberührt lassen.Mit knapp 22 Minuten ist die Spielzeit nicht übermäßig lang ausgefallen, aber auch ohne auf peinliche Sprichwörter zurückzugreifen, ist dies wieder ein positiver Punkt, da das gesamte Material keine Schwächen aufweist und man diese MCD auch problemlos drei mal hintereinander hören kann, ohne dass sie sich abnutzt und langweilig wird.Es handelt sich hierbei auf jeden Fall um sehr persönliche, introvertierte Musik. Die Bilder, die sie vor dem geistigen Auge hervor zu rufen vermag, handeln ausnahmslos von Einsamkeit und sind von stiller Schönheit und Melancholie. Des Weiteren ist positiv zu bemerken, dass die Musik nie vorhersehbar und trotz der vielen Vergleiche in diesem Review wirklich eigenständig ist. Doch bevor ich Gefahr laufe, in Schwärmerei zu verfallen, schließe ich nun mit dem Fazit, dass ich "The Streams Of The End" wirklich jedem empfehlen kann, bei dem durch den zurückliegenden Text Interesse geweckt wurde. Von Debemur Morti Productions ist außerdem noch zu vernehmen, dass bereits Material für ein neues OCTOBER FALLS Album geschrieben und teilweise aufgenommen wurde. Die Besetzung dieser MCD ist dabei beibehalten worden und so werde ich mit erwartungsvoller Vorfreude die Augen nach besagtem Album offen halten und derweil dem vorliegenden Werk noch ein paar mehr Durchläufe geben!

Año: 2007

Estilo: Dark/ Black Metal

Tracklist:

1. Shores Of Fire (6:36)

2. White Northern Soils (5:51)

3. Funeral Pyres (6:29)

4. The Streams Of The End (3:03)

lunes, 9 de junio de 2008

VOND- SELVMORD



Year: 1994

Country: Norway

Genre: Ambient / Darkwave

Lyrical Themes: Suicide / Depression /

Tracklist:

1. Selvmord

2. Når Livet Tar Farvel

3. Reisen Til En Ny Verden

4. Slipp Sorgen Løs

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viernes, 6 de junio de 2008

BEHERIT: THE FIRST YEARS



Origen: Finlandia

Estilo : Black Metal

Tracklist:

1. Metal Of Death

2. The Oath Of Black Blood

3. Grave Desecreation

4. Witchcraft

5. Goat Worship

6. Demonomancy

7. Black Mass Prayer

8. Beast Of Damnation

9. Hail Sathanas

10. Dawn Of Satana's Millenium


PASS: bunalti.com

METSATOLL : IIVAKIVI

Origen: Estonia

Estilo: Folk Metal

Tracklist:

1. Iivakivi 04:20

2. Merehunt 04:17

3. Hetk enne lahingut 04:54

4. Sõjasarv 04:36

5. Veelind 06:50

6. Isa süda 05:21

7. Metsaviha 3 04:52

8. Rauast sõnad 05:30

9. Va lendva 04:06

10. Äikesepoeg 07:50

Total playing time 52:36


Download part 1

Download part 2